Mehr als eine Entlastung

Besucher aus Fernost begrüßten die Berliner Rotkreuzschwestern jetzt im Mutterhaus des Vereins. Die neun Besucher kommen von den Philippinen – und aus diesen Gästen sind inzwischen Kolleginnen und Kollegen geworden. Die Neuen arbeiten in allen Kliniken der Schwesternschaft.

Alle Neun werden im OP, in der Anästhesie und Intensivmedizin eingesetzt. Die dafür notwendigen Erfahrungen und Kompetenzen bringen sie mit: Sie haben bereits in diesen Bereichen gearbeitet, nicht nur in der Heimat, sondern sogar weltweit wie zum Beispiel in Saudi-Arabien. Zur kleinen Willkommensfeier im Mutterhaus am 3. Januar wurden sie von Oberin Doreen Fuhr und Isabell Berger vom Zentralen Pflegemanagement begrüßt; die Pflegedienstleitungen der DRK Kliniken Berlin stellten den Gästen die Standorte und ihre Einsatzgebiete vor. Auch die zuständigen Abteilungsleitungen wollten die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unbedingt vorab kennenlernen. Wobei: Ihre Teams und die Philippiner kennen sich bereits – klassisch, über den Briefwechsel. Für die Mitarbeitenden der Kliniken sind die philippinischen Pflegenden Bereicherung und Entlastung zugleich.

Vor sechs Jahren unterzeichneten die Regierungen von Deutschland und den Philippinen ein Abkommen, das die Arbeitsvermittlung von Pflegekräften in die Bundesrepublik regelt: Auf den Philippinen ist Krankenpflege ein Studienfach – dort gibt es mehr Absolventen als Arbeitsplätze. Und die finden sie jetzt auch bei uns, in den Einrichtungen der DRK-Schwesternschaft Berlin.

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