Expertentreff im OP-Aufwachraum

Premiere für das „Chirurgische Herbstsymposium“: Mehr als vierzig niedergelassene Ärzte und ein Staatssekretär kamen zum Austauschen und Informieren in die DRK Kliniken Berlin | Mitte. Eingeladen zum Symposium hatte Dr. Muharrem Saklak, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie – und das in den Aufwachraum im Zentral-OP der Klinik.

Der Geschäftsführer der Einrichtungen der DRK-Schwesternschaft Berlin, Dr. Christian Friese, eröffnete das „Chirurgische Herbstsymposium“. Anschließend sprach Staatssekretär Boris Velter aus der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung über das große Thema „Gesundheitsstruktur in Berlin“. Als Weddinger sei es für ihn eine besondere Freude, „in seinem Kiez“ seine Sicht darzulegen und er betonte, „dass die Senatsverwaltung die Gesundheitsversorgung in Brennpunktgebieten wie dem Wedding stärken möchte“.

Professor Arnd Timmermann, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Schmerztherapie, Intensiv- und Notfallmedizin an den DRK Kliniken Berlin | Westend und Mitte, stellte dem Fachpublikum die Frage „Wovor haben Patienten vor einer Narkose Angst?"; mit anschließender Diskussion über intraoperative Wachheiten, Narkoserisiken, postoperative Schmerztherapien, schonende Anästhesieverfahren und den Umgang mit Komplikationen. Danach präsentierte Dr. Muharrem Saklak das erweiterte chirurgische Leistungsspektrum seiner Klinik: Ein Schwerpunkt, so der Chefarzt, sei dabei die minimal-invasive Behandlungsstrategie des Rektumkarzinoms.

Nach den Fachvorträgen besichtigten die Gäste des Fachsymposiums den Hybrid-OP, einen der modernsten OP-Säle der Stadt. Der Austausch zwischen den Kollegen dauerte dann bis weit in den Abend – das selbst für Mediziner außergewöhnliche Ambiente war wohl einer der vielen Gründe.

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