Eine Familie

Seit drei Monaten steht sie an der Spitze der größten Hilfsorganisation: Gerda Hasselfeldt. Jetzt war die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes zu Gast bei der DRK-Schwesternschaft Berlin.

Nach ihrer Wahl hatte die Präsidentin ankündigt, alle Landesverbände des Deutschen Roten Kreuzes besuchen zu wollen, dazu auch den Verband der DRK-Schwesternschaften: Das Modell „Rotkreuz-Schwesternschaft“ kennenlernen, war ihr großer Wunsch. Dafür kam Gerda Hasselfeldt in die DRK Kliniken Berlin | Westend, wo sie sich am Beispiel der DRK-Schwesternschaft Berlin von Generaloberin Gabriele Müller-Stutzer und Oberin Doreen Fuhr über die Besonderheiten des Vereins informieren ließ. Begleitet wurde die Präsidentin vom Generalsekretär des DRK, Christian Reuter.

Eine wichtige Besonderheit der Berliner Rotkreuz-Schwesternschaft ist der Besitz eigener Einrichtungen: Diese stellte dann Dr. Christian Friese vor, der Geschäftsführer der DRK Kliniken Berlin. In einer Diskussionsrunde – an der auch die Vorstandsschwestern und Pflegedienstleiterinnen Astrid Weber, Christine Baermann und Martina Parow teilnahmen – wurden dieses wie auch andere Themen ausführlicher besprochen. Danach besichtigte die DRK-Präsidentin die Zentrale Notaufnahme, schaute sich das beeindruckende MRT-Gerät in der Radiologie an und besuchte die Frauenklinik.

Abschließend ließ sich Gerda Hasselfeldt noch auf eine Zeitreise mitnehmen – durch die Geschichte der Berliner Rotkreuz-Schwesternschaft: „Das habe ich so nicht erwartet“, zeigte sich die Präsidentin überrascht und begeistert über die Dauerausstellung „SchwesternschaftsJahre 1875 bis heute“.

Mehr zum Verband der Schwesternschaften vom DRK

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