Dr. Ernie & Dr. Bert
| 29. Januar 2012 | | Thema: Kliniken |
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Da würde auch Katharina Saalfrank nicht einschreiten: Die Diplom-Pädagogin und Ex-Super-Nanny weiß um die ablenkende Wirkung bewegter Bilder – als Babysitter sind Fernsehgerät und Rechner nicht unbedingt geeignet. Für den Besuch beim Onkel Doktor anscheinend doch: Denn bekommen Kinder über ein Smartphone oder Tablet-PC einen Trickfilm gezeigt, vergessen sie die Welt um sich herum – ihre Angst ist verflogen. Wissenschaftlich untersucht hat dies Dr. Mario Eggers. Er ist Anästhesist an den DRK Kliniken Berlin | Westend, „während die Kinder wie gebannt den Film anschauten, konnten wir sie problemlos an den Überwachungsmonitor anschließen“. Selbst der sonst kritischste Punkt einer Narkoseeinleitung durch Injektion des Narkosemedikaments in eine Vene war bei 20 von 25 Kindern problemlos möglich.
Er war kein Bewohner, auch nicht Mitarbeiter der DRK Kliniken Berlin | Pflege & Wohnen Mariendorf: Carl Stockmann war hier der Heimfürsprecher. Fünf Jahre lang arbeitete er ehrenamtlich, für die Bewohner des Pflegeheims und ihre Betreuer war er die wohl wichtigste Kontaktperson. Fast täglich führte Carl Stockmann Gespräche, Wünsche und Anregungen der Bewohner trug er dann der Heimleitung vor. Es ging nicht nur um Freizeitgestaltung, Unterkunft und Verpflegung – auch die vielen Anträge half Stockmann auszufüllen. Heimleiterin Ulrike Laschinsky lobt die Arbeit ihres nun ehemaligen Heimfürsprechers, „unseren Bewohnern war Carl Stockmann stets ein zuverlässiger Begleiter, er hatte immer ein offenes Ohr und konnte kompetent beraten und vermitteln.“
